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Malakoff Kowalski
photo by MPS/Edel
title: My First Piano
release: 06. April 2018
label: MPS/Edel
cat: 0211859MS1
photo by Julija Goyd
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"My First Piano" 

„Beautiful heartfelt work.“
(CHILLY GONZALES)

„In die Tasten versenkt, lässt er etwas Warmes, Langsames, Verzaubertes aus dem Instrument emporsteigen, das klingt, als säße Erik Satie im düsteren Los Angeles von ,Blade Runner‘ undspielte verträumte Etüden.“
(WELT AM SONNTAG)

„Brillant. Mutiger, nackter, intensiver, teils auch härter als alles zuvor. Letzten Endes ist doch das Kunst: Wenn der Künstler von sich selbst erzählt und dem Hörer gleichzeitig das Gefühl gibt,es sei des Hörers eigene Geschichte.“ (IGOR LEVIT)

„Das Geheimnis dieser freien Musik lässt sich schwer festnageln.“
(FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG) 

Malakoff Kowalski wurde als Sohn persischer Eltern in Boston geboren, ist in Hamburg aufgewachsen und lebt heute in Berlin. 2009 kam sein erstes Solo-Album „Neue Deutsche Reiselieder“ heraus. Über das 2012 erschienene Album „Kill Your Babies — Filmscore For An Unknown Picture“ schrieb die Süddeutsche Zeitung: „Ein Album voller melancholischer Songskizzen. Als hätte er die Stücke aus einer verkratzten Kopie eines Nouvelle-Vague-Films herausgeschnitten.“ 2015 wurde die Platte „I Love You“ veröffentlicht – eine Mischung aus Jazz, Songwriter- und Filmmusik.
   
    
Neben den zahlreichen Instrumenten, die auf seinen Aufnahmen zu hören sind, spielte vor allem das Klavier schon immer eine tragende Rolle für Kowalski. So auch auf seinem neuen Album „My First Piano“, das am 6.4.2018 auf dem Label MPS erscheinen wird. Zehn Klavierstücke, zu denen der Kritiker Max Dax in den Liner-Notes schreibt: „Eingeebnete, fast schon beiläufig eingespielte Miniaturen, kleine Hybride aus Fingerübung, Zeitvertreib, Aphorismus und Lakonie. Ein kühner, wohltemperierter Klavierspieler an der Grenze zwischen Klassik und Jazz.“ Das Baby-Foto am Klavier, das auf dem Plattencover zu sehen ist, war eine zufällige Entdeckung in einem alten Familienalbum. Kowalski machte sich auf die Suche nach dem verschollenen Klavier aus seiner Kindheit und holte es nach dreißig Jahren zu sich zurück nach Berlin. „In meinen frühesten Kindheitserinnerungen liege ich eingerollt unter dem Klavierhocker und höre meiner Mutter dabei zu, wie sie mir Bach, Brahms, Schubert und Skrjabin vorspielt. Es gibt nicht viele Orte oder Dinge, die sich für mich anfühlen wie zuhause. Unsere Familie ist über die ganze Welt verstreut – ich kenne es nicht anders. Aber mein altes Baby-Klavier wieder bei mir zu haben, mit den elfenbeinweißen abgerundeten Tasten, den verzierten Schalllöchern und dem ungepolsterten Hocker, genau wie früher – das alles fühlt sich ein wenig an wie zuhause.“

Malakoff Kowalski wirkt auch als Film- und Theaterkomponist. Seit Jahren arbeitet er eng mit dem Filmregisseur Klaus Lemke und der Dramatikerin Angela Richter zusammen. Seine Bühnenmusiken für „Parzival“ und „Faust“ führten ihn zuletzt ans Kölner Schauspielhaus und ans Staatstheater Stuttgart. Im Kino ist Kowalskis Klaviermusik derzeit in dem Film „Euphoria“ von Lisa Langseth zu hören: ein Drama mit Alicia Vikander, Eva Green und Charlotte Rampling in den Hauptrollen.

Im Solokonzert wird Malakoff Kowalski am Klavier die neue Veröffentlichung „My First Piano“, Teile der letzten zwei Alben sowie Auszüge aus seiner Bühnen- und Filmmusik vorstellen.

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